Der Bund stellt die relevanten Fragen
 

In der neuen Kampagne wirft der «Bund» Fragen in den Raum. Der intellektuelle Anspruch der Tageszeitung wird bereits zum vierten Mal mit einer Lesebrille inszeniert.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen
 

In der neuen Kampagne wirft der «Bund» Fragen in den Raum. Der intellektuelle Anspruch der Tageszeitung wird bereits zum vierten Mal mit einer Lesebrille inszeniert.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen
 

In der neuen Kampagne wirft der «Bund» Fragen in den Raum. Der intellektuelle Anspruch der Tageszeitung wird bereits zum vierten Mal mit einer Lesebrille inszeniert.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen.
 

Die neuen Sujets unterstreichen einmal mehr die journalistische Kompetenz.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen.
 

Die neuen Sujets unterstreichen einmal mehr die journalistische Kompetenz.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen.
 

Die neuen Sujets unterstreichen einmal mehr die journalistische Kompetenz.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen.
 

Die neuen Sujets unterstreichen einmal mehr die journalistische Kompetenz.

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Der Bund stellt die relevanten Fragen.
 

Die neuen Sujets unterstreichen einmal mehr die journalistische Kompetenz.

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Eine Brille - viele Themen.
 

Der Bund wirft wichtige Fragen auf. Neue Sujets für die Tageszeitung aus der Hauptstadt.

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Eine Brille - viele Themen.
 

Der Bund wirft wichtige Fragen auf. Neue Sujets für die Tageszeitung aus der Hauptstadt.

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Eine Brille - viele Themen.
 

Der Bund wirft wichtige Fragen auf. Neue Sujets für die Tageszeitung aus der Hauptstadt.

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Eine Brille - viele Themen.
 

Der Bund wirft wichtige Fragen auf. Neue Sujets für die Tageszeitung aus der Hauptstadt.

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Eine Brille - viele Themen.
 

Der Bund wirft wichtige Fragen auf. Neue Sujets für die Tageszeitung aus der Hauptstadt.

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Eine Brille - viele Themen.
 

110m² am Berner Bahnhof - dafür braucht es bestimmt keine Brille. Das «Mega-Poster» gehört zur neuen Sujet-Serie für den Bund: In Szene gesetzt werden die Thematik um das Berner Nachtleben, die Kultur und das Online-Angebot der Berner Qualitätszeitung.

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Eine Brille - viele Themen.
 

Wer eine Tageszeitung sucht, die hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird, liest den «Bund». Die Kampagne mit der charakteristischen schwarzen Lesebrille wird mit aktuellen Sujets ergänzt. In Szene gesetzt werden die Thematik um das Berner Nachtleben, die Kultur und das Online-Angebot vom «Bund».

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Eine Brille - viele Themen.
 

Nach der erfolgreichen Bund-Rettungsaktion im Herbst 2009 hat sich die «Bund»-Lesebrille als Wiedererkennungsmerkmal Nummer 1 etabliert. Aus diesem Grund ist sie auch in der neuen Kampagne Hauptakteur – jedoch ganz neu in Szene gesetzt. Die sechs witzigen Motive bringen die Vorzüge der Traditionszeitung auf den Punkt: «Von YB über Wirtschaftskrisen und Politik bis hin zum Aareschwumm – wer gerne liest, liest den «Bund».

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Eine Brille - viele Themen.
 

Nach der erfolgreichen Bund-Rettungsaktion im Herbst 2009 hat sich die «Bund»-Lesebrille als Wiedererkennungsmerkmal Nummer 1 etabliert. Aus diesem Grund ist sie auch in der neuen Kampagne Hauptakteur – jedoch ganz neu in Szene gesetzt. Die sechs witzigen Motive bringen die Vorzüge der Traditionszeitung auf den Punkt: «Von YB über Wirtschaftskrisen und Politik bis hin zum Aareschwumm – wer gerne liest, liest den «Bund».

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Eine Brille - viele Themen.
 

Nach der erfolgreichen Bund-Rettungsaktion im Herbst 2009 hat sich die «Bund»-Lesebrille als Wiedererkennungsmerkmal Nummer 1 etabliert. Aus diesem Grund ist sie auch in der neuen Kampagne Hauptakteur – jedoch ganz neu in Szene gesetzt. Die sechs witzigen Motive bringen die Vorzüge der Traditionszeitung auf den Punkt: «Von YB über Wirtschaftskrisen und Politik bis hin zum Aareschwumm – wer gerne liest, liest den «Bund».

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Eine Brille - viele Themen.
 

Nach der erfolgreichen Bund-Rettungsaktion im Herbst 2009 hat sich die «Bund»-Lesebrille als Wiedererkennungsmerkmal Nummer 1 etabliert. Aus diesem Grund ist sie auch in der neuen Kampagne Hauptakteur – jedoch ganz neu in Szene gesetzt. Die sechs witzigen Motive bringen die Vorzüge der Traditionszeitung auf den Punkt: «Von YB über Wirtschaftskrisen und Politik bis hin zum Aareschwumm – wer gerne liest, liest den «Bund».

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Bern liest.
 

«Der Bund» ist gerettet. Seit 2009 erscheint die Berner Traditionszeitung in redaktioneller Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» und in einem neuen Layout. Bei der Relaunch-Kampagne standen darum der Berner Lokalkolorit und eine klare Abgrenzung zu anderen Titeln im Zentrum. Der Bund ist die Zeitung für alle, die sich nicht mit Kurzfutter und Seite 3-Girls zufrieden geben. Er ist «Für Leser». Die schwarze Brille symbolisiert diesen Anspruch – und wird von Berner Persönlichkeiten prominent in Szene gesetzt.

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Bern liest.
 

«Der Bund» ist gerettet. Seit 2009 erscheint die Berner Traditionszeitung in redaktioneller Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» und in einem neuen Layout. Bei der Relaunch-Kampagne standen darum der Berner Lokalkolorit und eine klare Abgrenzung zu anderen Titeln im Zentrum. Der Bund ist die Zeitung für alle, die sich nicht mit Kurzfutter und Seite 3-Girls zufrieden geben. Er ist «Für Leser». Die schwarze Brille symbolisiert diesen Anspruch – und wird von Berner Persönlichkeiten prominent in Szene gesetzt.

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Bern liest.
 

«Der Bund» ist gerettet. Seit 2009 erscheint die Berner Traditionszeitung in redaktioneller Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» und in einem neuen Layout. Bei der Relaunch-Kampagne standen darum der Berner Lokalkolorit und eine klare Abgrenzung zu anderen Titeln im Zentrum. Der Bund ist die Zeitung für alle, die sich nicht mit Kurzfutter und Seite 3-Girls zufrieden geben. Er ist «Für Leser». Die schwarze Brille symbolisiert diesen Anspruch – und wird von Berner Persönlichkeiten prominent in Szene gesetzt.

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Bern liest.
 

«Der Bund» ist gerettet. Seit 2009 erscheint die Berner Traditionszeitung in redaktioneller Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» und in einem neuen Layout. Bei der Relaunch-Kampagne standen darum der Berner Lokalkolorit und eine klare Abgrenzung zu anderen Titeln im Zentrum. Der Bund ist die Zeitung für alle, die sich nicht mit Kurzfutter und Seite 3-Girls zufrieden geben. Er ist «Für Leser». Die schwarze Brille symbolisiert diesen Anspruch – und wird von Berner Persönlichkeiten prominent in Szene gesetzt.

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Bern liest.
 

«Der Bund» ist gerettet. Seit 2009 erscheint die Berner Traditionszeitung in redaktioneller Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» und in einem neuen Layout. Bei der Relaunch-Kampagne standen darum der Berner Lokalkolorit und eine klare Abgrenzung zu anderen Titeln im Zentrum. Der Bund ist die Zeitung für alle, die sich nicht mit Kurzfutter und Seite 3-Girls zufrieden geben. Er ist «Für Leser». Die schwarze Brille symbolisiert diesen Anspruch – und wird von Berner Persönlichkeiten prominent in Szene gesetzt.

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Bern liest.
 

«Der Bund» ist gerettet. Seit 2009 erscheint die Berner Traditionszeitung in redaktioneller Kooperation mit dem «Tages-Anzeiger» und in einem neuen Layout. Bei der Relaunch-Kampagne standen darum der Berner Lokalkolorit und eine klare Abgrenzung zu anderen Titeln im Zentrum. Der Bund ist die Zeitung für alle, die sich nicht mit Kurzfutter und Seite 3-Girls zufrieden geben. Er ist «Für Leser». Die schwarze Brille symbolisiert diesen Anspruch – und wird von Berner Persönlichkeiten prominent in Szene gesetzt.

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Wer eine Tageszeitung sucht, die hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird, liest den «Bund». Die Kampagne mit der charakteristischen schwarzen Lesebrille wird mit aktuellen Sujets ergänzt. In Szene gesetzt werden die Thematik um das Berner Nachtleben, die Kultur und das Online-Angebot vom «Bund».

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Nach der erfolgreichen Bund-Rettungsaktion im Herbst 2009 hat sich die «Bund»-Lesebrille als Wiedererkennungsmerkmal Nummer 1 etabliert. Aus diesem Grund ist sie auch in der neuen Kampagne Hauptakteur – jedoch ganz neu in Szene gesetzt. Die sechs witzigen Motive bringen die Vorzüge der Traditionszeitung auf den Punkt: «Von YB über Wirtschaftskrisen und Politik bis hin zum Aareschwumm – wer gerne liest, liest den «Bund».

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